Im Jahr 2025 beförderte die Hupac Gruppe rund 975.000 Strassensendungen im Kombinierten Verkehr Strasse/Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen um 4,3% gesteigert werden. Die Hupac, heisst es, habe sich damit in der Führungsrolle in Europa und insbesondere auf dem transalpinen TEN-T-Korridor behaupten können.

Die Hupac ist einer der führenden Netzwerkbetreiber im intermodalen Verkehr auf den europäischen Korridoren. Mit rund 1 Million transportierten Strassensendungen pro Jahr und täglich 130 Zügen verbindet sie die wichtigsten europäischen Wirtschaftsräume sowie Destinationen bis nach Fernost. Das Unternehmen trägt wesentlich zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und damit zum Umwelt- und Klimaschutz bei.
Transalpines Kerngeschäft
Baustellen, Umleitungen und Streckensperrungen waren an der Tagesordnung und werden es auch im Jahr 2026 bleiben. Die Hupac geht diese Herausforderungen an und investiert in resiliente Angebote,die 2026 umgesetzt werden.
Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz konnte die Hupac den Verkehr trotz der baustellenbedingten Einschränkungen steigern (+4,5% bzw. +24100 Sendungen). Dies sei teilweise auf die Übernahme von Verkehren auf der Achse Belgien-Italien zurückzuführen. Ohne diese Mehrverkehre wäre die Mengenentwicklung des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
Grosse Herausforderungen
Die transalpinen Verkehre via Frankreich und Österreich konnten auf tiefem Niveau gesteigert werden (+26,9% bzw. +5100 Sendungen). Der nicht-transalpine Verkehr im Kontinental- und Maritimbereich konnte auf knapp 390000 Strassensendungen wachsen. „Die Mengenentwicklung ist insgesamt erfreulich, insbesondere vor dem Hintergrund grosser Herausforderungen, wie etwa der Vollsperrung der Rheintalstrecke im verkehrsstarken Monat Juni“, sagt Hans-Jörg Bertschi, Präsident des Verwaltungsrates.

















